Angehörige

Der problematische, missbräuchliche oder abhängige Konsum einer nahestehenden Person ist für Angehörige, Freunde oder Bezugspersonen nicht einfach zu verarbeiten. Viele machen sich große Sorgen und teilweise auch Vorwürfe, wenn es zu einem Konsumproblem in ihrem unmittelbaren Umfeld kommt. Ähnlich wie bei den Betroffenen, deren Denken, Handeln und/oder Fühlen sich um ihren Konsum dreht, dreht sich das Denken, Handeln und/oder Fühlen bei den Bezugspersonen bald ausschließlich um den Betroffenen.

In diesem Kreislauf ist es schwierig sich selbst oder dem anderen zu helfen.

Wir möchten Ihnen helfen, die Beziehung zum Betroffenen zu verbessern, um somit dazu beizutragen, dass sich das Familienleben oder die Beziehung wieder normalisieren kann. Der Schritt in eine Beratung, sich von anderen helfen lassen, ist nicht einfach. Wir verstehen das, aber bei uns können Sie frei sprechen und Ihre Themen ansprechen.

Wir bieten Ihnen in einem persönlichen Gespräch die Möglichkeit, sich über die Erkrankung und den jeweiligen Substanzen und Verhaltensmustern informieren zu lassen. Es geht aber auch um das eigene Handeln, Denken und Fühlen, um sich selbst wieder zu stärken.

Haben Sie Mut und nehmen Sie unsere kostenlose Hilfe in Anspruch. Unsere Beratungen unterliegen stets der Schweigepflicht.

WENN SIE UNSERE HILFE IN ANSPRUCH NEHMEN MÖCHTEN, RUFEN SIE EINFACH AN:

Wir haben Schweigepflicht. Die Beratung ist kostenlos und anonym.

Hier finden Sie weitere, konkrete Angebote, über die Sie sich informieren können:

Allgemeine Beratung
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Offene Sprechstunde
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Gruppenangebote
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Suchtprävention
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Jugend- und Familienhilfe
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