• Termin 1
    12. Okt 2020
    10:00 - 16:00
  • Termin 2
    13. Okt 2020
    10:00 - 16:00

Mit der Aufnahme von „Gaming Disorder“ (Computerspielsucht) in das zukünftige ICD-11 durch die Weltgesundheitsorganisation (WHO), wird erstmalig die Computerspielsucht als Krankheit anerkannt. Für viele Fachkräfte stellt sich dennoch die Frage, ab wann die Nutzung digitaler Medien problematisch ist. Oft bieten die Gesprächssituationen rund um dieses Thema mit Betroffenen ein hohes Konfliktpotential.

Diese Fortbildung betrachtet digitale Spiele sowie mediale Kommunikation aus der suchtpräventiven Perspektive, gibt einen Einblick in die mediale Lebenswelt Jugendlicher und bietet die Möglichkeit, eigene Erfahrung zu machen.

Daneben werden in der Fortbildung auch Präventions- und Interventionsmöglichkeiten aufgezeigt. Im Fokus stehen hierbei Gesprächseinstiege, durch die Veränderungsbereitschaft angeregt und unterstützt werden soll.

Ziel des Seminars ist die Stärkung der eigenen Haltung sowie das Erlernen und Üben von Gesprächstechniken rund um den problematischen Medienkonsum.

Je nach aktueller Lage kann es sein, dass die Fortbildung digital durchgeführt wird. Weitere Informationen hierzu erhalten Sie rechtzeitig vor Fortbildungsbeginn.

Details Preis Anzahl
Kennzeichen 2/04.28.20 €120.00 (EUR)  

Referenten

Veranstaltungsort:  

Adresse:
Ihmeplatz 4, Hannover, Niedersachsen, 30449, Deutschland